<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Comments on: Die Marke als Erlebnis - Ein Beitrag zum diskutieren.</title>
	<atom:link href="http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/</link>
	<description>Michael Leander's Meemoo2 Marketers. Blog about marketing, direct &#38; interactive marketing, permission marketing &#38; the latest in modern technology</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:29:50 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6</generator>
		<item>
		<title>By: Jim Spence</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-306</link>
		<dc:creator>Jim Spence</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-306</guid>
		<description>Thursday I was searching for sites related to Marketing and specifically soziales marketing and I found your site.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thursday I was searching for sites related to Marketing and specifically soziales marketing and I found your site.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Claudia David</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-271</link>
		<dc:creator>Claudia David</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:15:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-271</guid>
		<description>Guten Tag Herr Bigler

Eine spannende Frage die Sie stellen.

Bevor ich dazu Stellung nehme, möchte ich noch eine Bemerkung zu der neuen Rolle (oder der neuen Bezeichnung) des Designers machen.
Konsequente Kundenerlebnisse fangen beim Design und der Vision an, und wie Sie selbst gesagt haben, die Grundlage für den Gesamt-Mix legen. Das Problem das uns heute oft beschäftigt, ist das Fehlen oder der Mut zu einer guten Designidee am Anfang eines Projektes. Manchmal gelingt es mit Hilfe des Marketing dieses zu verdecken aber immer öfter nicht - und vor allem nicht langfristig. Wie toll ist ein Plastik Ring, selbst wenn er in einer Tiffany Schachtel kommt?

Nun zu Ihrer Frage ob Unterschiede zwischen dem Privat-und Geschäftskundenbereich bestehen ? Auch hier stimme ich Ihnen zu.
Als Geschäftsperson habe ich andere Bedürfnisse und Kriterien wie als Privatperson. Allerdings gibt es - und sollte es - trotzdem Überschneidungen geben. Einmal, weil die selbe Person beide Rollen haben kann und zum anderen weil es sonst zu einer bipolaren Markenführung kommt.
Starke Marken stehen für eine! Idee in unseren Köpfen. Eine Marke (oder Unternehmen)muss darauf achten wie Sie glaubhaft und doch relevant in beiden Situationen sein kann. Die verschiedensten Maßnahmen sollten sich ergänzen und idealerweise Synergien schaffen. Natürlich ist dieses nicht immer machbar, aber es sollte das Ziel sein, oder? Wie sehen Sie das?

Viele Grüße aus Hamburg,
Claudia David</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Bigler</p>
<p>Eine spannende Frage die Sie stellen.</p>
<p>Bevor ich dazu Stellung nehme, möchte ich noch eine Bemerkung zu der neuen Rolle (oder der neuen Bezeichnung) des Designers machen.<br />
Konsequente Kundenerlebnisse fangen beim Design und der Vision an, und wie Sie selbst gesagt haben, die Grundlage für den Gesamt-Mix legen. Das Problem das uns heute oft beschäftigt, ist das Fehlen oder der Mut zu einer guten Designidee am Anfang eines Projektes. Manchmal gelingt es mit Hilfe des Marketing dieses zu verdecken aber immer öfter nicht - und vor allem nicht langfristig. Wie toll ist ein Plastik Ring, selbst wenn er in einer Tiffany Schachtel kommt?</p>
<p>Nun zu Ihrer Frage ob Unterschiede zwischen dem Privat-und Geschäftskundenbereich bestehen ? Auch hier stimme ich Ihnen zu.<br />
Als Geschäftsperson habe ich andere Bedürfnisse und Kriterien wie als Privatperson. Allerdings gibt es - und sollte es - trotzdem Überschneidungen geben. Einmal, weil die selbe Person beide Rollen haben kann und zum anderen weil es sonst zu einer bipolaren Markenführung kommt.<br />
Starke Marken stehen für eine! Idee in unseren Köpfen. Eine Marke (oder Unternehmen)muss darauf achten wie Sie glaubhaft und doch relevant in beiden Situationen sein kann. Die verschiedensten Maßnahmen sollten sich ergänzen und idealerweise Synergien schaffen. Natürlich ist dieses nicht immer machbar, aber es sollte das Ziel sein, oder? Wie sehen Sie das?</p>
<p>Viele Grüße aus Hamburg,<br />
Claudia David</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Claudia David</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-270</link>
		<dc:creator>Claudia David</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:10:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-270</guid>
		<description>Hallo Herr Günther,

vielen Dank für Ihr Kommentar. Der Artikel sollte einfach nur zum Nachdenken und zum Austausch anregen.
Das interaktive Markenerlebnis, egal ob als Event, Shop oder in anderer Form, ist ein wichtiger Bestandsteil im heutigen Marketing-Mix und sollte so auch diskutiert und eingesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen,
Claudia David</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Günther,</p>
<p>vielen Dank für Ihr Kommentar. Der Artikel sollte einfach nur zum Nachdenken und zum Austausch anregen.<br />
Das interaktive Markenerlebnis, egal ob als Event, Shop oder in anderer Form, ist ein wichtiger Bestandsteil im heutigen Marketing-Mix und sollte so auch diskutiert und eingesetzt werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Claudia David</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Heinz Günther</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-269</link>
		<dc:creator>Heinz Günther</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:10:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-269</guid>
		<description>Hallo Frau David,

Ihre Beispiele passen. Jedoch habe ich das Gefühl, das diese Art der Darstellung (Event) vielfach diskutiert wird als die alleinige Kraft im Markt. Marken, die aber nicht profiliert sind, können auch über Eventmaßnahmen die Stellung im Markt nicht retten. Die Gefahr liegt also wirklich darin, dass viele meinen, es würde ausreichen, sich interessant und kreativ zu präsentieren.

Ich bin davon überzeugt, dass Sie das auch nicht so meinen. Ich wollte nur zur Vorsicht mahnen.

LG aus Münche</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau David,</p>
<p>Ihre Beispiele passen. Jedoch habe ich das Gefühl, das diese Art der Darstellung (Event) vielfach diskutiert wird als die alleinige Kraft im Markt. Marken, die aber nicht profiliert sind, können auch über Eventmaßnahmen die Stellung im Markt nicht retten. Die Gefahr liegt also wirklich darin, dass viele meinen, es würde ausreichen, sich interessant und kreativ zu präsentieren.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass Sie das auch nicht so meinen. Ich wollte nur zur Vorsicht mahnen.</p>
<p>LG aus Münche</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Lukas Bigler</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-268</link>
		<dc:creator>Lukas Bigler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:09:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-268</guid>
		<description>Hallo Frau David,

Ihre Beispiele passen. Jedoch habe ich das Gefühl, das diese Art der Darstellung (Event) vielfach diskutiert wird als die alleinige Kraft im Markt. Marken, die aber nicht profiliert sind, können auch über Eventmaßnahmen die Stellung im Markt nicht retten. Die Gefahr liegt also wirklich darin, dass viele meinen, es würde ausreichen, sich interessant und kreativ zu präsentieren.

Ich bin davon überzeugt, dass Sie das auch nicht so meinen. Ich wollte nur zur Vorsicht mahnen.

LG aus München</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau David,</p>
<p>Ihre Beispiele passen. Jedoch habe ich das Gefühl, das diese Art der Darstellung (Event) vielfach diskutiert wird als die alleinige Kraft im Markt. Marken, die aber nicht profiliert sind, können auch über Eventmaßnahmen die Stellung im Markt nicht retten. Die Gefahr liegt also wirklich darin, dass viele meinen, es würde ausreichen, sich interessant und kreativ zu präsentieren.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass Sie das auch nicht so meinen. Ich wollte nur zur Vorsicht mahnen.</p>
<p>LG aus München</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Lukas Bigler</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-267</link>
		<dc:creator>Lukas Bigler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:09:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-267</guid>
		<description>Guten Tag Frau David

Spannender Artikel und berechtigte Fragen. Ich bin auch nicht so sicher, ob das Thema Customer Experience nicht zur Zeit ein Hype ist. Ist persönlich bin davon überzeugt, dass die konsequente Gestaltung des Kundenerlebnisses die Grundlage für die Ausgestaltung eines sinnvollen Gesamt-Mix ist und schon immer war. Es gibt einfach Unternehmen, die dies besser als andere machen. Beispiele: Apple, Nespresso etc.

In unserem Unternehmen beschäftigen wir uns zur Zeit intensiv mit Customer Experience Design. Nicht mehr Produktmanager sind gefragt sondern Designer. Ist dies aber der richtige Weg oder einfach eine neue Bezeichnung für eine bekannte Rolle im Unternehmen?

Zudem sehe ich in meiner täglichen Arbeit klare Unterschiede zwischen dem Privat- und dem Geschäftskundenmarkt. Wie beurteilen Sie dies aus Ihrer Erfahrung?

Beste Grüsse aus der Schweiz
Lukas Bigler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau David</p>
<p>Spannender Artikel und berechtigte Fragen. Ich bin auch nicht so sicher, ob das Thema Customer Experience nicht zur Zeit ein Hype ist. Ist persönlich bin davon überzeugt, dass die konsequente Gestaltung des Kundenerlebnisses die Grundlage für die Ausgestaltung eines sinnvollen Gesamt-Mix ist und schon immer war. Es gibt einfach Unternehmen, die dies besser als andere machen. Beispiele: Apple, Nespresso etc.</p>
<p>In unserem Unternehmen beschäftigen wir uns zur Zeit intensiv mit Customer Experience Design. Nicht mehr Produktmanager sind gefragt sondern Designer. Ist dies aber der richtige Weg oder einfach eine neue Bezeichnung für eine bekannte Rolle im Unternehmen?</p>
<p>Zudem sehe ich in meiner täglichen Arbeit klare Unterschiede zwischen dem Privat- und dem Geschäftskundenmarkt. Wie beurteilen Sie dies aus Ihrer Erfahrung?</p>
<p>Beste Grüsse aus der Schweiz<br />
Lukas Bigler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gabriele Schulz</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-266</link>
		<dc:creator>Gabriele Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:09:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-266</guid>
		<description>Liebe Frau David,

ein sehr guter Gesprächsansatz, dem man einfach antworten muß. Die Entwicklung im Marketing ist schon erstaunlich. Mir scheint der Kreativität sind keine Schranken gesetzt.
Unsere Sinne sind geschärft und reagieren sehr sensible auf alles was uns täglich erreicht.
Ich vermarkte digitale Videowerbung, da erlebe ich täglich wie wichtig es ist visuell zuarbeiten, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu bekommen. Die Hypnose ist uns dabei ein guter Lehrmeister.
Dennoch liegt der Erfolg eines Produktes nicht in der Kopie einer schon bewährten Erfolgsstrategie.
Gerade mit sozialem Engagement, trifft man nicht immer auf genügend Verständnis.
Es gilt Neues zu gestalten!
Die Anstrengungen, die der Handel betreibt um sich die nötige Aufmerksamkeit zu erkämpfen, ist sehr gewaltig und sehr lobenswert, so ist sie doch keine Garantie. Der gewaltige Verdrängungswettbewerb der bei uns herrscht, hat schon manchen Visionär enttäuscht aufgeben lassen. Viele Einzelschicksale bleiben zurück, weil die Menschen dem Erfolgsdruck nicht standhalten können.
Das Internet hat vielen Hoffnung gegeben und wird auch unsere Zukunft weiter bestimmen.
Hier gilt und das lese ich aus Ihrem Artikel heraus: "Gemeinsamkeit macht stark".
Wenn alle erfolgreich werden - mehr oder weniger-,gibt es: weniger Verbrechen, weniger Erkrankungen, weniger Unglück. Es gibt noch viel zu tun!

Beste Grüße
Gabriele Schulz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau David,</p>
<p>ein sehr guter Gesprächsansatz, dem man einfach antworten muß. Die Entwicklung im Marketing ist schon erstaunlich. Mir scheint der Kreativität sind keine Schranken gesetzt.<br />
Unsere Sinne sind geschärft und reagieren sehr sensible auf alles was uns täglich erreicht.<br />
Ich vermarkte digitale Videowerbung, da erlebe ich täglich wie wichtig es ist visuell zuarbeiten, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu bekommen. Die Hypnose ist uns dabei ein guter Lehrmeister.<br />
Dennoch liegt der Erfolg eines Produktes nicht in der Kopie einer schon bewährten Erfolgsstrategie.<br />
Gerade mit sozialem Engagement, trifft man nicht immer auf genügend Verständnis.<br />
Es gilt Neues zu gestalten!<br />
Die Anstrengungen, die der Handel betreibt um sich die nötige Aufmerksamkeit zu erkämpfen, ist sehr gewaltig und sehr lobenswert, so ist sie doch keine Garantie. Der gewaltige Verdrängungswettbewerb der bei uns herrscht, hat schon manchen Visionär enttäuscht aufgeben lassen. Viele Einzelschicksale bleiben zurück, weil die Menschen dem Erfolgsdruck nicht standhalten können.<br />
Das Internet hat vielen Hoffnung gegeben und wird auch unsere Zukunft weiter bestimmen.<br />
Hier gilt und das lese ich aus Ihrem Artikel heraus: &#8220;Gemeinsamkeit macht stark&#8221;.<br />
Wenn alle erfolgreich werden - mehr oder weniger-,gibt es: weniger Verbrechen, weniger Erkrankungen, weniger Unglück. Es gibt noch viel zu tun!</p>
<p>Beste Grüße<br />
Gabriele Schulz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Frank Bahn</title>
		<link>http://meemoo2.com/2008/10/die-marke-als-erlebnis-ein-beitrag-zum-diskutieren.html/#comment-265</link>
		<dc:creator>Frank Bahn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 05:08:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meemoo2.com/?p=665#comment-265</guid>
		<description>Hallo Frau David,

ein sehr guter und inspiriender Artikel, den Sie da verfasst haben. Ich kann Ihre Ansätze nur bestätigen. Ich arbeite zwar im B2B-Bereich mit sehr erkärungswürdigen Produkten der Sepsis-Diagnostik in einem neu etabliererten und schnell wachsenden Markt der Molekularen Diagnostik. Aber auch hier haben wir inzwischen viele klassische Marketing Aktivitäten hinter uns gelassen und betreiben eine auch eine Art "Sozial oder Erlebnis" Marketing. Wir realisieren das zum Teil über 1-zu-1 Meetings mit Meinungsführen, individuelle und interesante Treffen mit Fachleuten. Es geht ja darum, eine Marke und Produkte mit Menschen und Emotionen zu verbinden.
Das entscheidende dabei ist, zu realisieren das diese Form von Marketing Aktivitäten absolut hohe Priorität bekommen und nicht einfach nebenbei laufen sollten, sondern mit absoluter Professionalität durchgeführt werden müssen. Seit dem haben wir ein wirklich starkes und aktives Netzwerk etablieren können, das uns den Markteintritt erleichtet, mehr Awareness bringt als klassische Kommunmikationsmittel.

Also nochmal Kompliment für den Artikel, und ich kann es auch aus B2B Sicht nur bestätigen, zwar mit anderen Mitteln, aber der Effekt ist der Gleiche. Es gibt ja auch seit Jahren die Ansicht, das die Kaufentscheidung nicht nur über Preis und Qualität getroffen wird, sondern in Zukunft mehr über soziale Aspekte der Marke und Produkte (umweltschonend, soziales Engagement u.v.m.) wird immer wichtiger und in diesem Kontext sehe ich Ihren Artikel.

Frank Bahn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau David,</p>
<p>ein sehr guter und inspiriender Artikel, den Sie da verfasst haben. Ich kann Ihre Ansätze nur bestätigen. Ich arbeite zwar im B2B-Bereich mit sehr erkärungswürdigen Produkten der Sepsis-Diagnostik in einem neu etabliererten und schnell wachsenden Markt der Molekularen Diagnostik. Aber auch hier haben wir inzwischen viele klassische Marketing Aktivitäten hinter uns gelassen und betreiben eine auch eine Art &#8220;Sozial oder Erlebnis&#8221; Marketing. Wir realisieren das zum Teil über 1-zu-1 Meetings mit Meinungsführen, individuelle und interesante Treffen mit Fachleuten. Es geht ja darum, eine Marke und Produkte mit Menschen und Emotionen zu verbinden.<br />
Das entscheidende dabei ist, zu realisieren das diese Form von Marketing Aktivitäten absolut hohe Priorität bekommen und nicht einfach nebenbei laufen sollten, sondern mit absoluter Professionalität durchgeführt werden müssen. Seit dem haben wir ein wirklich starkes und aktives Netzwerk etablieren können, das uns den Markteintritt erleichtet, mehr Awareness bringt als klassische Kommunmikationsmittel.</p>
<p>Also nochmal Kompliment für den Artikel, und ich kann es auch aus B2B Sicht nur bestätigen, zwar mit anderen Mitteln, aber der Effekt ist der Gleiche. Es gibt ja auch seit Jahren die Ansicht, das die Kaufentscheidung nicht nur über Preis und Qualität getroffen wird, sondern in Zukunft mehr über soziale Aspekte der Marke und Produkte (umweltschonend, soziales Engagement u.v.m.) wird immer wichtiger und in diesem Kontext sehe ich Ihren Artikel.</p>
<p>Frank Bahn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

